Die Magie in Sakkara
Magie spielt in Sakkara eine wichtige Rolle, so sagt man doch jedem Magier nach, in ihm würde ein Teil der Schöpfer weilen. Es mag eine Legende sein, ein Mythos, aber vielleicht steckt aber auch ein Funken Wahrheit darin. Niemand vermag es zu sagen, aber es könnte erklären, warum es in Sakkara nur so wenige Menschen gibt, die eine Affinität zu den Elementen aufweisen und noch weniger von ihnen in der Lage sind diese zu meistern.
Wenn die Menschen in Sakkara über Magier sprechen so tun sie das mit einer gewissen Ehrfurcht in der Stimme. Während sie die Weißmagier mit ihren heilenden Fähigkeiten hoch in Ehren halten, so betrachten sie die Elementarmagier mit gemischten Gefühlen. Sicherlich können sie nützlich sein, doch die zerstörerische Kraft, die in ihnen schläft hinterlässt bei den normalen Menschen ein gewisses Unbehagen. Sicherlich kann ein Luftmagier helfen die gefährlichen dunklen Gewitterwolken am Himmel zu vertreiben, doch mit der selben Magie ist er auch in der Lage Bäume zu entwurzeln und Häuser in sich zusammenfallen zu lassen. Zerstörung über das Land zu bringen.
Aber es gibt eine Sorte Magier, die überall in Sakkara mit tiefer Verachtung und Abscheu betrachtet wird: Die Schwarzmagier. Gefallene Elementarmagier, die von der zerstörerischen Aura ihrer Magie korrumpiert wurden. Magier, die ihre Affinität dazu verwenden Tod und Verderben zu bringen. Ja, auch solche Magier gibt es in Sakkara, auch wenn jeder Einzelne darauf bedacht ist, sich besser nicht als ein solcher zu erkennen zu geben, so droht ihnen doch der Tod.